Rettungshundearbeit in der OG Wartenberg
 

Ende 2005 haben wir uns entschlossen in unserer OG eine Rettungshundeabteilung zu gründen. Die Resonanz war sehr groß und wir bilden z. Zt. dreizehn Führer-Hund-Teams in der Rettungshundearbeit aus.

Wir betreiben diese Arbeit auf rein sportlicher Basis und sind somit nicht mit einer einsatzfähigen Staffel zu vergleichen. Die Hunde durchlaufen die gleiche Ausbildung wie ein Einsatzhund auch. Der Unterschied liegt jedoch in der nicht so umfangreichen Schulung der Hundeführer.

Wir bieten mit der Rettungshundearbeit allen interessierten Hundefreunden ein neues und sinnvolles Betätigungsfeld.
Ob Schäferhund, Retriever oder Mischling - den typischen Rettungshund gibt es nicht.
Geeignet sind grundsätzlich alle leistungsstarken und nicht zu schweren Hunde, wenn sie körperliche Gesundheit, Gewandtheit, Nervenstärke, Lernfreude sowie Freundlichkeit gegenüber Menschen und Artgenossen mitbringen.

 
Ausbildungsschwerpunkte

Flächensuche

Bei der Flächensuche muss das Team in unwegsamem Gelände oder in großen Waldflächen nach vermissten Personen suchen. Die Hunde werden dabei so ausgebildet, dass sie ein Gelände auf menschliche Witterung hin abstöbern.

Die Suche beginnt Opfer gefunden
 
Trümmersuche

Die Arbeit als Trümmersuchhund zählt zu den schwierigsten Formen der Rettungshundearbeit. Der Hund muss die menschliche Witterung aus einer Vielzahl anderer Gerüche herausfiltern und Opfer auffinden, die unter meterdicken Trümmerschichten begraben sein könnten. Der Hund zeigt seinen Fund durch Verbellen oder Scharren an.

Suche in den Trümmern Suche von Verschütteten
 
Für alle die Interesse am Rettungshundewesen haben stehen wir ihnen gerne telefonisch oder während der Trainingszeiten für Fragen zur Verfügung:
  • Daniel Grabig, Tel.: 0 66 41 - 64 57 88
  • Axel Braun, Tel.: 0 66 43 - 91 80 700